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Grave Line Tour in Hollywood
   

Hollywood schlachtet sich selbst aus - noch über das Leben hinaus. Der Engländer Matthew Anderson hat seinen schwarzen Humor zum Beruf gemacht und fährt jetzt Touristen in einem 60er Jahre Leichenwagen durch Hollywood und Beverly Hills. Dazu erzählt er Anekdoten, wie berühmte Stars am jeweiligen Ort zu Tode gekommen sind und welchen Drogenexzessen oder sexuellen Ausschweifungen sie kurz zuvor noch nachgegangen sind. Untermalt von Trauermärschen, entsprechender Rockmusik oder Gewehrschüssen wird das minutiös recherchierte Ableben von Filmstars wie John Belushi, Peter Lorre, Janis Joplin oder Jean Harlow an Originalschauplätzen beschrieben. Anderson weiß, wie das Gemetzel der Manson-Gang an Sharon Tate wirklich war und was Mädchenschänder Errol Flynn so alles getrieben hat, bevor er an Leberzirrhose gestorben ist. Darüber hinaus werden noch lebende Stars wie Don Johnson als schwul geoutet und seine angeblichen Verstrickungen in einen Strichermord aufgedeckt. Über "Love-Story" Star Ali McGraw heißt es bei GRAVE LINE, dass sie damals sterben musste, weil sie ihren Ehemann Robert Wagner mit dem Schauspielerkollegen Christopher Walken in flagranti im Ehebett er wischt hat. Werbung für seine Tour macht Anderson keine. Er beschränkt sich auf die Mundpropaganda: es gibt ohnehin schon genug Ärger mit den Anwohnern der betroffenen Häuser, die ziemlich sauer sind, weil bis zu dreimal am Tag der Leichenwagen zu ihnen kommt.

Länge: 5 Minuten, Material: Betacam/SP